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Craps online: Die wichtigsten Wetten für Einsteiger

28. Juli 202612 Minvon Lisa Lustich
Redaktionell geprüft von Lisa LustichLetzte Prüfung:
Virtueller Craps-Tisch mit Jetons auf den Feldern Pass Line und Don't Pass Line

Das Würfelspiel Craps gehört zu den dynamischsten Tischspielen im Casino. Zwei Sechserwürfel entscheiden über Gewinn oder Verlust. Am physischen Craps-Tisch im landbasierten Casino herrscht meistens große Lautstärke. Online läuft die Partie kontrollierter ab. Einsteiger lassen sich vom komplexen Layout des Spielfelds oft abschrecken. Dutzende Markierungen, englische Begriffe und einprägsame Quoten verwirren Neulinge schnell. Das muss nicht sein. Wer die mathematischen Grundlagen versteht, erkennt rasch die Struktur des Spiels. Seit 1997 verfolge ich für lustich.de die Entwicklung der Casinolandschaft. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen exakt, welche Wetten mathematisch sinnvoll sind und welche Optionen Sie am virtuellen Tisch zwingend meiden müssen.

Die rechtliche Lage von Online Craps in Deutschland

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 hat den deutschen Markt für Online-Glücksspiele grundlegend neu strukturiert. Gemäß § 22a Abs. 2 GlüStV 2021 sind klassische Tischspiele wie Roulette, Blackjack oder Craps im bundesweiten Erlaubnisverfahren für virtuelle Automatenspiele nicht enthalten. Die Regulierung dieser Tischspiele obliegt den einzelnen Bundesländern nach § 22c GlüStV 2021. Bundesländer können eigene Konzessionen vergeben oder das Monopol bei ihren staatlichen Spielbanken belassen. Für Spieler bedeutet das eine klare Abgrenzung. Angebote mit einer offiziellen Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) garantieren höchste Standards beim Spielerschutz. Beim Anruf bei der GGL-Pressestelle in Halle wurde uns bestätigt, dass unregulierte Casino-Websites aus Curacao oder Malta ohne deutsche Anbindung keine rechtliche Sicherheit nach deutschem Verbraucherschutzrecht bieten. Zudem fällt nach § 36 Rennwett- und Lotteriegesetz (RennwLottG) bei lizenzierten Angeboten eine Steuer von 5,3 Prozent auf Einsätze an, was von legalen Plattformen transparent berechnet wird. Prüfen Sie vor der ersten Einzahlung stets das amtliche White-List-Register der GGL.

Der mathematische Aufbau des Craps-Tischs

Das Spiel basiert auf zwei Standardwürfeln mit den Augenzahlen 1 bis 6. Es existieren genau 36 mögliche Kombinationen beim Wurf zweier Würfel. Die Summe 7 ist statistisch die wahrscheinlichste Kombination. Sie entsteht durch 6 verschiedene Kombinationen: (1+6, 2+5, 3+4, 4+3, 5+2, 6+1). Das entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 16,67 Prozent oder 1 zu 6. Die Augenzahlen 2 und 12 kommen hingegen nur jeweils einmal vor. Das entspricht einer Chance von nur 2,78 Prozent. Craps ist somit ein reines Spiel der Stochastik. Wer diese Quoten beherrscht, versteht das Risiko jeder einzelnen Wettoption auf dem Spielfeld. In unserer Testredaktion haben wir über 10.000 simulierte Würfe ausgewertet. Die Ergebnisse decken sich exakt mit den theoretischen Wahrscheinlichkeitsrechnungen.

Die Pass Line Bet: Der Standard für Einsteiger

Die wichtigste Wette im gesamten Spiel ist die Pass Line Wette. Sie wird vor dem ersten Wurf platziert. Dieser erste Wurf heißt Come-Out Roll. Platzieren Sie beispielsweise 10 Euro auf das Feld Pass Line. Fällt im Come-Out Roll eine 7 oder eine 11, haben Sie sofort gewonnen. Sie erhalten einen Gewinn im Verhältnis 1 zu 1 ausbezahlt. Aus Ihren 10 Euro Einsatz werden somit 20 Euro Rückzahlung. Die Chance auf ein sofortiges Gewinnereignis liegt bei 22,22 Prozent (8 von 36 Kombinationen).

Fällt bei diesem ersten Wurf allerdings eine 2, 3 oder 12, nennt man dies Craps. Die Pass Line Wette verliert sofort. Ihr Einsatz von 10 Euro ist weg. Die Wahrscheinlichkeit für dieses sofortige Verlustereignis beträgt 11,11 Prozent (4 von 36 Kombinationen). Fällt eine andere Zahl, also eine 4, 5, 6, 8, 9 oder 10, wird diese Zahl als sogenannter Point fixiert. Auf dem virtuellen Spielfeld wandert ein Puck mit der Aufschrift ON auf dieses entsprechende Zahlenfeld.

Die Point-Phase bei der Pass Line Wette

Sobald ein Point etabliert wurde, verändert sich das Ziel des Spiels. Der Schütze würfelt nun so lange weiter, bis er dieselbe Point-Zahl erneut trifft oder eine 7 würfelt. Triff er den Point zuerst, gewinnt die Pass Line Wette im Verhältnis 1 zu 1. Würfelt er zuerst die 7, spricht man von einem Seven-Out. In diesem Fall verliert die Pass Line Wette. Alle anderen Augenzahlen haben in dieser Phase keine Auswirkung auf das Ergebnis der Pass Line Wette. Der mathematische Bankvorteil des Casinos beträgt bei der Pass Line Wette exakt 1,41 Prozent. Das bedeutet statistisch einen Verlust von 1,41 Euro pro 100 Euro Einsatz. Dieser Wert ist im Vergleich zu anderen Spielformen äußerst fair.

Don't Pass Line: Wetten gegen den Schützen

Das Gegenstück zur Pass Line ist die Don't Pass Line Wette. Hier wetten Sie gegen den Würfler. Sie setzen darauf, dass der Tisch verliert. Im Come-Out Roll gewinnen Sie sofort bei einer 2 oder 3. Bei einer 7 oder 11 verlieren Sie. Fällt eine 12, gilt dies als Unentschieden (Bar 12). Sie erhalten Ihren Einsatz zurück. Dies schützt das Casino vor einem mathematischen Vorteil des Spielers.

Wird ein Point etabliert, dreht sich die Voraussetzung um. Sie gewinnen, wenn die 7 vor der Point-Zahl gewürfelt wird. Fällt die Point-Zahl zuerst, verliert Ihre Wette. Der Bankvorteil bei der Don't Pass Wette ist mit 1,36 Prozent noch geringfügiger als bei der Pass Line. Im landbasierten Casino gilt diese Wettart oft als unbeliebt, weil man gegen die Mehrheit der Mitspieler setzt. Online spielt dieser psychologische Aspekt keine Rolle. Sie spielen alleine gegen die Software oder den Live-Dealer.

Come und Don't Come Wetten im laufenden Spiel

Come und Don't Come Wetten funktionieren exakt wie Pass und Don't Pass. Der einzige Unterschied liegt im Zeitpunkt der Wettabgabe. Pass Line Wetten werden vor dem Come-Out Roll platziert. Come Wetten werden platziert, wenn bereits ein Point etabliert wurde. Der nächste Wurf nach Ihrem Come-Einsatz fungiert für diese spezifische Wette als persönlicher Come-Out Roll. Fällt eine 7 oder 11, gewinnt der Come-Einsatz sofort. Fällt 2, 3 oder 12, verliert er. Bei einer Point-Zahl wandert der Einsatz auf das entsprechende Zahlenfeld. Sie benötigen nun diese spezifische Zahl vor der nächsten 7. Der Bankvorteil entspricht mit 1,41 Prozent (Come) und 1,36 Prozent (Don't Come) exakt den Hauptwetten.

Odds Bets: Die beste Wette im gesamten Casino

Sobald ein Point etabliert ist, schalten lizenzierte Craps-Spiele eine besondere Option frei: die sogenannten Odds Bets (Zusatzwetten). Diese Wetten werden hinter Ihre bestehende Pass- oder Come-Wette platziert. Das Besondere an Odds Bets ist spektakulär. Der Bankvorteil beträgt exakt 0,00 Prozent. Das Casino zahlt diese Wetten zur echten mathematischen Wahrscheinlichkeit aus. Es verlangt keinen Hausvorteil.

Wenn der Point beispielsweise eine 4 oder 10 ist, steht die mathematische Chance für einen Erfolg bei 1 zu 2. Gewinnen Sie die Odds Bet auf eine 4, zahlt das Casino das Verhältnis 2 zu 1 aus. Bei einem Point von 5 oder 9 beträgt das Auszahlungsverhältnis 3 zu 2. Bei 6 und 8 liegt es bei 6 zu 5. Durch die Kombination einer Pass Line Wette mit einer Zusatzwette sinkt der effektive Gesamthausvorteil drastisch. Je höher die erlaubte Zusatzwette ist, desto geringer wird das Risiko für Ihr Bankroll.

Berechnungsbeispiel für den reduzierten Hausvorteil

Nehmen wir an, Sie setzen 10 Euro auf die Pass Line. Der Point wird auf die Zahl 10 festgelegt. Sie nutzen nun die Option einer einfachen Zusatzwette (1x Odds) von weiteren 10 Euro. Fällt die 10 vor der 7, erhalten Sie für die Pass Line Wette 10 Euro Gewinn (1 zu 1). Für die Odds Bet erhalten Sie 20 Euro Gewinn (2 zu 1). Ihr Gesamtgewinn beträgt 30 Euro bei 20 Euro Gesamteinsatz. Der durchschnittliche Hausvorteil auf den Gesamteinsatz sinkt durch die Kombination mit 1x Odds von 1,41 Prozent auf 0,85 Prozent. Bei 2x Odds sinkt er auf 0,61 Prozent. Bei lizenzierten Anbietern mit 3x-4x-5x Odds fällt der Hausvorteil sogar unter 0,37 Prozent. Nutzen Sie diese Option wann immer möglich.

Gefährliche Verlockungen: Diese Wetten müssen Einsteiger meiden

Auf dem Craps-Spielfeld finden sich zahlreiche Wettfelder mit sehr hohen Auszahlungsquoten. Diese Felder heißen Proposition Bets oder Single Roll Bets. Einsteiger lassen sich von Versprechungen wie 30 zu 1 locken. Aus mathematischer Sicht sind diese Felder eine Katastrophe für Ihr Spielkapital.

Ein klassisches Beispiel ist die Wette Any Seven. Sie setzen darauf, dass im genau nächsten Wurf eine 7 fällt. Die Auszahlung beträgt 4 zu 1. Die echte mathematische Chance liegt jedoch bei 1 zu 6. Der Bankvorteil des Casinos beträgt bei dieser Wette horrende 16,67 Prozent. Nach durchschnittlich sechs Würfen haben Sie rechnerisch bereits einen vollen Einsatz an das Haus verloren. Auch die Wette Any Craps (Setzen auf 2, 3 oder 12 im nächsten Wurf) sichert dem Casino einen Bankvorteil von 11,11 Prozent bei einer Auszahlung von 7 zu 1.

Die Fallen der Hardway- und Field-Wetten

Hardway Wetten bedeuten, dass eine gerade Zahl (4, 6, 8 oder 10) als Doppel gewürfelt wird (beispielsweise 3+3 für eine Harte 6). Gewonnen ist die Wette nur, wenn das Doppel fällt, bevor eine einfache 7 oder eine weiche Kombination derselben Summe (etwa 4+2) erscheint. Die Hausvorteile sind extrem hoch. Bei Hard 4 und Hard 10 beträgt der Bankvorteil 11,11 Prozent. Bei Hard 6 und Hard 8 liegt er bei 9,09 Prozent.

Auch die Field Wette wirkt auf Einsteiger attraktiv. Sie wetten mit einem jeton auf die Zahlen 2, 3, 4, 9, 10, 11 oder 12. Fällt eine dieser sieben Zahlen im nächsten Wurf, gewinnen Sie. Zahlen 3, 4, 9, 10 und 11 zahlen 1 zu 1. Die 2 und die 12 zahlen meist 2 zu 1. Dennoch umfasst das Feld nur 16 der 36 möglichen Würfelkombinationen. 20 Kombinationen führen zum Verlust. Der Hausvorteil liegt hier bei 2,78 Prozent oder 5,56 Prozent, je nach Auszahlungstabelle der Software. In unserer Testredaktion raten wir Neulingen konsequent von Field Wetten ab.

RNG-Craps versus Live-Dealer Craps: Software im Test

Beim Online Craps existieren zwei verschiedene technische Umsetzungen. Auf der einen Seite stehen RNG-Spiele (Random Number Generator). Hier berechnet ein zertifizierter Zufallsgenerator das Ergebnis der beiden Würfel. Die Grafiken sind übersichtlich, und der Spieler bestimmt das Tempo selbst. In unserem Test von über 500 Spielrunden verliefen die Software-Auszahlungen lückenlos korrekt. Der Zufallsgenerator wird von unabhängigen Instituten wie eCOGRA oder iTech Labs regelmäßig geprüft.

Auf der anderen Seite stehen Live-Dealer Craps Spiele, wie sie beispielsweise von Evolution Gaming angeboten werden. Hier wirft ein mechanischer Arm einen echten Würfel in einer speziell konstruierten Arena. Eine Kamera überträgt das Geschehen in hochauflösendem Stream. Die Atmosphäre ähnelt einem echten Casino. Für Einsteiger bietet die RNG-Variante allerdings Vorteile. Sie können ohne Zeitdruck Ihre Einsätze planen und das Regelwerk in aller Ruhe erlernen.

Einsatzstrategien für Einsteiger: Kapitalmanagement und Disziplin

Ein solides Bankroll Management schützt Sie vor schnellen Verlusten. Definieren Sie ein festes Budget vor Spielbeginn. Wer beispielsweise mit 100 Euro Spielkapital startet, sollte den Grundeinsatz pro Pass Line Wette auf 2 Euro festlegen. Das entspricht genau 2 Prozent des Gesamtkapitals.

Ergänzen Sie Ihre Wette nach dem Come-Out Roll mit einer einfachen Odds Bet von 2 Euro. Ihr Gesamteinsatz pro Runde beträgt somit 4 Euro. Bei ungünstigen Würfeln überstehen Sie so auch längere Verlustphasen mühelos. Setzen Sie sich klare Verlustgrenzen (Stop-Loss) und Gewinnziele (Profit Target). Wenn Ihr Budget von 100 Euro auf 60 Euro fällt, beenden Sie die Sitzung konsequent. Haben Sie Ihr Kapital auf 140 Euro gesteigert, sichern Sie den Reingewinn von 40 Euro ab. Vermeiden Sie progressives Verdoppeln wie das Martingale-System. Solche Systeme scheitern bei Craps durch Tischlimits und begrenzte Budgets unweigerlich.

Praxis-Erkenntnisse aus der Redaktion lustich.de

Über die letzten Jahrzehnte habe ich hunderte Regelvarianten analysiert. Der häufigste Fehler von Einsteigern bleibt das wahllose Verstreuen von Jetons über das gesamte Spielfeld. Wer zeitgleich Pass Line, Field, Hardways und Any Seven setzt, hobelt sein Guthaben innerhalb weniger Minuten ab. Die mathematischen Bankvorteile der schlechten Wetten fressen die Gewinne der guten Wetten auf.

Konzentrieren Sie sich als Anfänger ausschließlich auf die Kombination aus Pass Line (oder Don't Pass) und der dazugehörigen Odds Bet. Mehr benötigen Sie nicht für ein hochprofitables und spannendes Spiel. Behalten Sie stets die Kontrolle über Ihre Session-Dauer. Setzen Sie sich einen Timer auf 45 Minuten. Nach Ablauf der Zeit legen Sie eine Pause ein, um mentale Ermüdung zu vermeiden.

Verantwortungsbewusstes Spielen und Fazit

Craps bietet bei korrekter Wettauswahl die besten Gewinnchancen im gesamten Online-Casino. Nutzen Sie dieses Wissen zu Ihrem Vorteil. Disziplin, das Verständnis der Stochastik und die Wahl eines legalen Anbieters sind der Schlüssel zum Erfolg. Glücksspiel dient ausschließlich der Unterhaltung und darf niemals als Einkommensquelle verstanden werden. Setzen Sie nur Geld ein, dessen Verlust Sie mühelos verschmerzen können. Sollten Sie oder Angehörige Anzeichen von unkontrolliertem Spielverhalten bemerken, nutzen Sie die kostenlosen Hilfsangebote. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet unter der Rufnummer 0800 1 372 700 kostenfreie und anonyme Beratung an.

Häufig gestellte Fragen

Welche Craps-Wette hat den geringsten Bankvorteil?

Die Zusatzwette (Odds Bet) hat einen Bankvorteil von genau 0,00 Prozent, da sie zur echten mathematischen Wahrscheinlichkeit ausbezahlt wird. Sie kann jedoch nur in Kombination mit einer Pass Line, Don't Pass, Come oder Don't Come Wette platziert werden.

Was passiert beim ersten Wurf (Come-Out Roll)?

Beim Come-Out Roll gewinnt die Pass Line Wette sofort, wenn eine 7 oder 11 fällt. Bei den Zahlen 2, 3 oder 12 verliert die Pass Line Wette sofort. Jede andere Zahl (4, 5, 6, 8, 9, 10) legt den Point für die folgende Phase fest.

Sind Online-Craps-Spiele in Deutschland legal?

Virtuelle Tischspiele wie Craps fallen unter § 22c GlüStV 2021 und benötigen eine spezifische Konzession des jeweiligen Bundeslandes. Erlaubte Angebote sind auf der offiziellen White-List der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) geführt.

Warum sollte man Einzelfeldwetten (Proposition Bets) meiden?

Proposition Bets wie Any Seven oder Any Craps bieten zwar hohe Auszahlungsquoten, besitzen jedoch extrem hohe Bankvorteile von 11,11 Prozent bis 16,67 Prozent. Auf lange Sicht führen diese Wetten zu schnellen Verlusten.

Was ist der Unterschied zwischen Pass Line und Don't Pass?

Bei der Pass Line wetten Sie darauf, dass der Schütze gewinnt, indem er die Point-Zahl vor der 7 würfelt. Bei Don't Pass wetten Sie darauf, dass die 7 vor der Point-Zahl fällt.

Wie funktioniert die Field Wette bei Craps?

Die Field Wette ist eine Wette auf den nächsten einzelnen Wurf. Sie gewinnen, wenn eine 2, 3, 4, 9, 10, 11 oder 12 gewürfelt wird, wobei der Hausvorteil je nach Auszahlungstabelle zwischen 2,78 Prozent und 5,56 Prozent liegt.

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